Zank und Streit
ums Kind

Grenzen überwinden

Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte

ZAnK - Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte

Der ISD

Der Internationale Sozialdienst im Deutschen Verein befasst sich seit mehr als 90 Jahren mit Fragestellungen, die einen Bezug zum Ausland haben. Neben Familienkonflikten mit Auslandsbezug ist er aktiv in Fragen des Kinderschutzes (Kindeswohlgefährdungen, Unterbringungen etc.) und der Migration (Familienzusammenführung, Weiterwanderung, Rückkehr).

Neben der sog. Fallarbeit (mehr dazu finden Sie unter www.issger.de) macht die Beratung einen wichtigen Bestandteil in der Arbeit des ISD aus. Jährlich berät er kostenfrei mehrere hundert Anruferinnen und Anrufer aus Jugendämtern, Ausländerbehörden und Beratungsstellen, aber auch Richterinnen und Richter, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte und Privatpersonen zu den oben genannten Themen.

Der Name ist Programm

Sein Name ist Programm: Eingebettet in geltendes Recht (national, international, ausländisch) arbeiten die Referentinnen und Referenten mit sozialpädagogischen Methoden. Sie hören zu, versuchen zu deeskalieren und gemeinsam mit dem Anrufenden Lösungen zu entwickeln, verweisen an zuständige Ansprechpartner und passen ihre Beratungen den jeweils aktuellen Entwicklungen an. Der ISD versteht sich dabei nicht als Vertreter eines Elternteils. Er ist neutral und versucht Eltern und andere Beteiligte zu befähigen, im Interesse der betroffenen Kinder zu handeln.

Sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ISD verfügen über interkulturelle Kompetenz und haben Kenntnisse verschiedener Fremdsprachen – zur Zeit sind dies Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Arabisch und Russisch. Der ISD ist sowohl in Deutschland als auch im Ausland vernetzt.

 ISD Flyer in arabisch


 

 

 

Aktuelles

 

Der ISD/ZAnK in den Medien

 
  • 17.04.2014 "Auf Teneriffa aufgegriffen - Höhlenkinder sind aus Lohmar"

    "Auf Teneriffa aufgegriffen - Höhlenkinder sind aus Lohmar"

    Kinderschutz endet nicht an Staatsgrenzen. Immer wieder sind Kinder in Lebenslagen, in denen entschieden werden muß, wo und wie ihnen am besten geholfen werden kann. Die "Höhlenkinder von Lohmar" sind nur ein Beispiel von vielen. Der Internationale Sozialdienst ist in Fällen dieser Art ein wichtiger Arbeitspartner. Er holt Informationen ein, leitet sie weiter und koordiniert Hilfen zwischen verschiedensten Beteiligten (Jugendämter, Botschaften, etc).

  • 21.02.2014 Artikel zur Kindesentführung in der Zeitschrift CLOSER

    Artikel zur Kindesentführung in der Zeitschrift CLOSER

    "Ich habe meine Töchter entführt" - Im Interview erläutert die Leiterin des ISD die Arbeit des Internationalen Sozialdienstes als Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte und gibt erste Informationen zum Thema Kindesentführung und Mediation.

  • 21.02.2014 Artikel zur Kindesentführung auf T-Online

    Artikel zur Kindesentführung auf T-Online

    "Nie im Leben hätte ich sie zurückgegeben!" - Im Gespräch erläutert die Leiterin des ISD die Besonderheiten von Kindesentführungsfällen und die Lösungsmöglichkeiten, z.B. Mediation. Zudem weist sie auf das Erfordernis hin, Fragen von Sorgerecht und Umgangsrecht vor einem Umzug in ein anderes Land zu regeln.

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ZAnK beim ISD Internationalen Sozialdienst

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