Zank und Streit
ums Kind

Grenzen überwinden

Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte

ZAnK - Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte

Für Privatpersonen

Eine Trennung löst viele Gefühle aus. Trauer, Wut, Verzweiflung und häufig Verunsicherung über das, was die neue Lebenssituation mit sich bringt. Oft ist man nur des Partners oder der Familie wegen in ein anderes Land gezogen und muss sich nun in diesem fremden Land, in einer fremden Sprache und mit anderen Rechts- und Sozialstrukturen zurecht finden und seine Interessen verfolgen.

Hat ein Paar gemeinsame Kinder, muss es Regelungen finden, die das Sorgerecht und das Umgangsrecht betreffen. Dies gelingt nicht immer. Im Konflikt stellen sich dann viele Fragen:

  • Welches Recht findet Anwendung?
  • Wann darf ich mit meinem Kind ins Ausland ziehen?
  • Was muss ich tun, wenn ich regelmäßigen Kontakt mit meinem im Ausland lebenden Kind möchte?
  • Was kann ich tun, wenn mein Partner das Kind nach einem Urlaub nicht zurückgebracht hat?
  • Wie gehe ich mit kulturellen Unterschieden und Wertvorstellungen um?
  • Was ist Mediation?

Die folgenden Seiten sollen Ihnen einen ersten Überblick über die Antworten zu diesen und anderen Fragen geben. Weil jeder Fall einmalig ist und es immer gilt, Besonderheiten zu berücksichtigen, benötigen Sie vielleicht eine ausführliche Beratung.  Rufen Sie uns an unter 030 62980 403.

 

 

Aktuelles

 

Der ISD/ZAnK in den Medien

 
  • 04.02.2015 NDV-Beitrag: "Zuwanderung aus Südosteuropa"

    NDV-Beitrag: "Zuwanderung aus Südosteuropa"

    "Neue Herausforderungen für die Jugendhilfe"

  • 08.07.2014 Beitrag DIALOG-Magazin: "Internationale Sozialarbeit in deutsch-polnischer Kooperation"

    Beitrag DIALOG-Magazin: "Internationale Sozialarbeit in deutsch-polnischer Kooperation"

    "Zwei Organisationen, die sich in nachbarschaftlicher Kooperation für das Kindeswohl einsetzen, sind der Internationale Sozialdienst (ISD) in Berlin und das Komitet Ochrony Praw Dziecka (KOPD) in Posen/Poznań. Das fruchtbare Arbeitsbündnis besteht seit 2011."

  • 27.06.2014 "Wider Willen in Pakistan" - Ein Bericht von Kemal Hür

    "Wider Willen in Pakistan" - Ein Bericht von Kemal Hür

    Jedes Jahr werden mehrere hundert Kinder von einem Elternteil in ein anderes Land entführt - meist nachdem eine Beziehung gescheitert ist. Die Leidtragenden sind oft die Kinder, die manchmal lebenslang an den Folgen tragen. Kemal Hür beschreibt in seinem Beitrag das Schicksal einer jungen Frau die als Kind nach Pakistan entführt wurde. Der Beitrag stellt zudem das Hilfsangebot des ISD in Kindesentführungsfällen vor (Information, Beratung) und versucht, mit dem Vorurteil aufzuräumen, dass überwiegend muslimische Männer ihre Kinder entführen.

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