Zank und Streit
ums Kind

Grenzen überwinden

Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte

ZAnK - Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte

Fachleute

Eine Vielzahl von Berufsgruppen kommt mit Familienkonflikten mit Auslandsbezug in Berührung, beispielsweise Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Jugendämtern und Beratungsstellen, bei der Polizei, Richterinnen und Richter, Verfahrensbeistände, Rechts- und Staatsanwälte.

Die Beratung von Eltern, die in einen Familienkonflikt mit Auslandsbezug verstrickt sind, birgt besondere Herausforderungen – in zeitlicher, sprachlicher, rechtlicher und kultureller Hinsicht. So gilt es u.a. zu berücksichtigen, dass die Rolle manches Verfahrensbeteiligten im HKÜ-Verfahren eine andere ist als in Verfahren, die im ausschließlichen Geltungsbereich deutschen Rechts stattfinden und dass der Begriff des „Kindeswohls“ eine andere Definition erfährt.

Hinzu kommt, dass sich insbesondere Eltern, deren Kinder ins Ausland entführt wurden, teilweise in einer emotionalen Ausnahmesituation befinden und besonderer Ansprache bedürfen.

Die Folgeseiten sollen deshalb einen Einblick in Verfahren mit Auslandsbezug bieten. Da nicht jede Fallkonstellation berücksichtigt werden kann, sind Sie eingeladen, uns bei Fragen anzurufen.

 

 

Aktuelles

 

Der ISD/ZAnK in den Medien

 
  • 17.04.2014 "Auf Teneriffa aufgegriffen - Höhlenkinder sind aus Lohmar"

    "Auf Teneriffa aufgegriffen - Höhlenkinder sind aus Lohmar"

    Kinderschutz endet nicht an Staatsgrenzen. Immer wieder sind Kinder in Lebenslagen, in denen entschieden werden muß, wo und wie ihnen am besten geholfen werden kann. Die "Höhlenkinder von Lohmar" sind nur ein Beispiel von vielen. Der Internationale Sozialdienst ist in Fällen dieser Art ein wichtiger Arbeitspartner. Er holt Informationen ein, leitet sie weiter und koordiniert Hilfen zwischen verschiedensten Beteiligten (Jugendämter, Botschaften, etc).

  • 21.02.2014 Artikel zur Kindesentführung in der Zeitschrift CLOSER

    Artikel zur Kindesentführung in der Zeitschrift CLOSER

    "Ich habe meine Töchter entführt" - Im Interview erläutert die Leiterin des ISD die Arbeit des Internationalen Sozialdienstes als Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte und gibt erste Informationen zum Thema Kindesentführung und Mediation.

  • 21.02.2014 Artikel zur Kindesentführung auf T-Online

    Artikel zur Kindesentführung auf T-Online

    "Nie im Leben hätte ich sie zurückgegeben!" - Im Gespräch erläutert die Leiterin des ISD die Besonderheiten von Kindesentführungsfällen und die Lösungsmöglichkeiten, z.B. Mediation. Zudem weist sie auf das Erfordernis hin, Fragen von Sorgerecht und Umgangsrecht vor einem Umzug in ein anderes Land zu regeln.

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