Zank und Streit
ums Kind

Grenzen überwinden

Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte

ZAnK - Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte

Aufgaben

Kindeswohlorientiert. Neutral. Kostenfrei.

Unter dieser Prämisse

  • beraten und informieren wir über Wege und Möglichkeiten, mit einem Konflikt umzugehen,
  • verweisen wir an andere Ansprechpartner
  • stellen wir – wenn möglich und nötig – Kontakte ins Ausland her.

Kindeswohlorientiert

Auch für die betroffenen Kinder ist der Konflikt mit erheblichen Belastungen verbunden. Damit Kinder nicht zu Objekten in der elterlichen Auseinandersetzung werden, ist es notwendig, die Rechte und Interessen des Kindes in den Mittelpunkt zu rücken. Kinder haben ein Recht auf Kontakt zu beiden Eltern. Damit dies gelingt, bemühen wir uns in der Beratung um eine Deeskalation des Konfliktes.

Kinder wollen in der Regel auch Kontakt zu beiden Eltern haben. Dies gelingt nicht immer. Verlustängste und Loyalitätskonflikte können Kinder auf Jahre hinaus und bis in das Erwachsenenalter hinein belasten. Bemühungen um Kontakt mit beiden Eltern und eine Deeskalation des Konfliktes sind deshalb fester Bestandteil der Beratung. Zentraler Bezugspunkt unserer Beratung ist das Wohl des Kindes.

Neutral

Wir sind weder der Vertreter eines Elternteils noch der verlängerte Arm von Behörden und Gerichten. Wir übernehmen nicht die Funktion eines Rechtsanwaltes und werden uns deshalb auch nicht zum Anwalt einer Seite machen. Wir verurteilen niemanden für das, was er /sie getan hat oder tun möchte. Wir sind neutral und beraten in dieser Funktion – wir informieren und zeigen Handlungswege auf.

Kostenfrei

Für die telephonische Beratung, sei sie einmalig oder mehrmals, nehmen wir kein Honorar. Es fallen lediglich Ihre Telephongebühren an.

Anders ist es, wenn wir als Internationaler Sozialdienst beauftragt werden, Kontakte ins Ausland aufzunehmen und – im Rahmen eines behördlichen oder gerichtlichen Verfahrens - Informationen einholen oder übermitteln sollen. Für diesen Fall verweisen wir auf unsere Website und die darauf enthaltenen Hinweise zur Zusammenarbeit und unsere Kostenregelung, der Sie Einzelheiten entnehmen können: www.iss-ger.de

 

 

Aktuelles

 

Der ISD/ZAnK in den Medien

 
  • 04.02.2015 NDV-Beitrag: "Zuwanderung aus Südosteuropa"

    NDV-Beitrag: "Zuwanderung aus Südosteuropa"

    "Neue Herausforderungen für die Jugendhilfe"

  • 08.07.2014 Beitrag DIALOG-Magazin: "Internationale Sozialarbeit in deutsch-polnischer Kooperation"

    Beitrag DIALOG-Magazin: "Internationale Sozialarbeit in deutsch-polnischer Kooperation"

    "Zwei Organisationen, die sich in nachbarschaftlicher Kooperation für das Kindeswohl einsetzen, sind der Internationale Sozialdienst (ISD) in Berlin und das Komitet Ochrony Praw Dziecka (KOPD) in Posen/Poznań. Das fruchtbare Arbeitsbündnis besteht seit 2011."

  • 27.06.2014 "Wider Willen in Pakistan" - Ein Bericht von Kemal Hür

    "Wider Willen in Pakistan" - Ein Bericht von Kemal Hür

    Jedes Jahr werden mehrere hundert Kinder von einem Elternteil in ein anderes Land entführt - meist nachdem eine Beziehung gescheitert ist. Die Leidtragenden sind oft die Kinder, die manchmal lebenslang an den Folgen tragen. Kemal Hür beschreibt in seinem Beitrag das Schicksal einer jungen Frau die als Kind nach Pakistan entführt wurde. Der Beitrag stellt zudem das Hilfsangebot des ISD in Kindesentführungsfällen vor (Information, Beratung) und versucht, mit dem Vorurteil aufzuräumen, dass überwiegend muslimische Männer ihre Kinder entführen.

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