Zank und Streit
ums Kind

Grenzen überwinden

Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte

ZAnK - Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte

Erklärung zur Barrierefreiheit

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ist bemüht, seine Website https://www.zank.de im Einklang mit dem Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) und der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung – BITV 2.0 barrierefrei zugänglich zu machen.

Diese Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für die Website https://www.zank.de.

Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen des BGG und der BITV 2.0

Die Erklärung basiert auf einer durchgeführten Selbstbewertung.
Diese Website ist nicht vereinbar mit den Anforderungen des BGG und der BITV 2.0.
Sie wird derzeit überarbeitet und in Kürze relauncht.

  • Die Seite hat ein festes Layout und ist bei 320 CSS Pixeln nicht ohne horizontales Scrollen nutzbar.
  • Zeilen- Absatz- Wort- und Buchstaben-Abstände lassen sich von Nutzer/innen nicht einstellen.
  • Eine Tab Steuerung ist nicht gegeben.
  • Zwei unterschiedliche Zugangswege zu den Inhalten des Angebots sind nicht vorhanden.
  • Auf der Website werden PDF-Dokumente verlinkt, die teilweise nicht barrierefrei sind.
  • Der W3C-HTML-Validator hat Fehler für die Startseite ausgegeben.
  • Die meisten davon sind obsolete Formatierungselemente.

Erstellung dieser Erklärung zur Barrierefreiheit

Diese Erklärung wurde am 23. September 2020 erstellt.
Diese Erklärung wurde zuletzt am 23. September 2020 überprüft.

Feedback und Kontaktangaben

Falls aufgrund aktuell noch bestehender Barrieren einige Inhalte für Sie nicht zugänglich sein sollten oder Ihnen Mängel bei der barrierefreien Gestaltung der Inhalte unserer Website auffallen, teilen Sie uns dies bitte mit. Wir werden uns bemühen, Ihnen diese Inhalte in alternativer Form zur Verfügung zu stellen.

Sie können hierzu unser allgemeines Kontakt-Formular verwenden.
Oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Sie können uns auch per Post oder telefonisch kontaktieren:
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
Michaelkirchstraße 17/18
10179 Berlin
Telefon: 030 62980-0
Telefax: 030 62980-150

Schlichtungsverfahren

Falls Sie mit den Antworten aus der oben genannten Kontaktmöglichkeit nicht zufrieden sind, können Sie sich an die Schlichtungsstelle wenden. Die Schlichtungsstelle wird Ihren Fall prüfen und versuchen, im Rahmen eines Schlichtungsverfahrens eine Lösung herbeizuführen. Auf der Internetseite der Schlichtungsstelle finden Sie Informationen zum Schlichtungsverfahren.

Die Schlichtungs¬stelle erreichen Sie unter folgender Adresse:
Schlichtungsstelle zum Behindertengleichstellungsgesetz bei dem Beauftragten der Bundes-regierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen
Mauerstraße 53
10117 Berlin
Telefon: 030 18 527-2805
Telefax: 030 18 527-2901
E-Mail: info@schlichtungsstelle-bgg.de
Internet: www.schlichtungsstelle-bgg.de

 

 

Aktuelles

 

Der ISD/ZAnK in den Medien

 
  • 08.07.2014 Beitrag DIALOG-Magazin: "Internationale Sozialarbeit in deutsch-polnischer Kooperation"

    Beitrag DIALOG-Magazin: "Internationale Sozialarbeit in deutsch-polnischer Kooperation"

    "Zwei Organisationen, die sich in nachbarschaftlicher Kooperation für das Kindeswohl einsetzen, sind der Internationale Sozialdienst (ISD) in Berlin und das Komitet Ochrony Praw Dziecka (KOPD) in Posen/Poznań. Das fruchtbare Arbeitsbündnis besteht seit 2011."

  • 27.06.2014 "Wider Willen in Pakistan" - Ein Bericht von Kemal Hür

    "Wider Willen in Pakistan" - Ein Bericht von Kemal Hür

    Jedes Jahr werden mehrere hundert Kinder von einem Elternteil in ein anderes Land entführt - meist nachdem eine Beziehung gescheitert ist. Die Leidtragenden sind oft die Kinder, die manchmal lebenslang an den Folgen tragen. Kemal Hür beschreibt in seinem Beitrag das Schicksal einer jungen Frau die als Kind nach Pakistan entführt wurde. Der Beitrag stellt zudem das Hilfsangebot des ISD in Kindesentführungsfällen vor (Information, Beratung) und versucht, mit dem Vorurteil aufzuräumen, dass überwiegend muslimische Männer ihre Kinder entführen.

  • 17.04.2014 "Auf Teneriffa aufgegriffen - Höhlenkinder sind aus Lohmar"

    "Auf Teneriffa aufgegriffen - Höhlenkinder sind aus Lohmar"

    Kinderschutz endet nicht an Staatsgrenzen. Immer wieder sind Kinder in Lebenslagen, in denen entschieden werden muß, wo und wie ihnen am besten geholfen werden kann. Die "Höhlenkinder von Lohmar" sind nur ein Beispiel von vielen. Der Internationale Sozialdienst ist in Fällen dieser Art ein wichtiger Arbeitspartner. Er holt Informationen ein, leitet sie weiter und koordiniert Hilfen zwischen verschiedensten Beteiligten (Jugendämter, Botschaften, etc).

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